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Sehr geehrte Ärzte,
hier ist der vollständige Text für Sie:
APOTHEKE | Medienspiegel & Presse |
Stand: Sonntag, 01. März 2026, um 17:21 Uhr
Apotheken-News: Bericht von heute
Heute läuft alles auf dieselbe Grundfrage zu: Wie viel Tragfähigkeit bleibt, wenn Finanzierung, Alltag und Systemdruck gleichzeitig anziehen. Kreditmodelle sind dabei keine Theorie, sondern bestimmen Liquidität, Handlungsspielraum und Risikoaufnahme. Parallel verschieben Terminals in Randgemeinden den Zugang, ohne die Verantwortung zu verlagern, und verlangen stabile Prozesse von Botendienst bis Fachaufsicht. Engpässe und Retaxationsrisiken bleiben als Dauerwelle spürbar, während Werbung und Kaufkanal sich entkoppeln und Beratung zum Reputationsanker wird. Patientennahe Themen wie Hypersalivation zeigen, wie schnell Beratung in die Tiefe muss, und die Preisspitzen bei Orphan Drugs stellen Maßstäbe auf die Probe. Dazu kommt eine neue Nachfrageform durch digitale Recherche, die Unsicherheit erzeugt und Einordnung zur Versorgungsleistung macht.
Wer eine Apotheke finanziert, merkt schnell, dass „Zins“ nicht nur ein Satz in einem Vertrag ist, sondern ein Taktgeber für Freiheit im Betrieb. Bei endfälligen Modellen bleibt der Kreditbetrag stehen, die Zinsen laufen konstant weiter, und die eigentliche Tilgung wird parallel aufgebaut, etwa über Anlageformen, deren Nettoverzinsung am Ende höher sein muss als die Nettobelastung der Zinszahlungen – sonst ist der Charme nur ein Gefühl.
Beim Tilgungsdarlehen wirkt alles einfacher: Kreditsumme durch Laufzeit, konstante Tilgung, Zinsen sinken mit der Restschuld, und die Gesamtrechnung lässt sich grob überschlagen, etwa bei 100.000 Euro über 20 Jahre zu 4,00 Prozent mit rund 40.000 Euro Zinsen. Beim Annuitätendarlehen sind die Raten konstant, aber der Tilgungsanteil steigt, während der Zinsanteil sinkt, was sich im betrieblichen Alltag als stille Verschiebung bemerkbar macht: Die aus dem Nettoeinkommen zu tragende Tilgung wird größer, während der steuerlich absetzbare Zins schrumpft, und genau da beginnt die Liquidität nicht mehr nach Bauchgefühl, sondern nach Achsen aus AfA und Tilgung zu laufen.
Der Stoff nennt dazu die goldene Regel, dass Abschreibungen und Tilgungen sollten möglichst eng beieinander liegen – betragsmäßig und auf der Zeitachse. Dies werden wir in einem zweiten Teil näher beleuchten. Insgesamt staunt man, was eine „Tilgung“ von z. B. häufigen 2 % oder 3 % bei verschiedenen Zinsen tatsächlich bedeutet.
In der Praxis werden diese grundlegenden Zusammenhänge zahlreich überlagert. So gibt es tilgungsfreie Anfangszeiträume, bisweilen über die Laufzeit unterschiedliche Zinssätze, Zuschüsse und Sonderbedingen bei Förderkrediten u. a. m.
Zudem gilt es, ein Auge zu haben auf: • die Zahlweise: monatlich, quartalsweise, jährlich, und hier „vorschüssig“ (Zahlung am Periodenanfang) oder eben nachschüssig, • diverse Gebühren, • Bereitstellungszinsen oder zusätzliche Kosten, wenn die Kreditsumme nicht termingerecht abgerufen wird, • die Preise (oft über den Zinssatz geregelt) für diverse Rechte, wie Sondertilgungen, Tilgungsaussetzungen usw., • wie hoch die ausgezahlte Kreditsumme im Verhältnis zum nominal zu bedienenden Betrag tatsächlich ist (Agio, Disagio). All diese Faktoren verkomplizieren eine Entscheidungsfindung weiter.
Deshalb sollten Sie sich stets eine Gesamtschau der Zinszahlungen über die gesamte Laufzeit sowie sämtliche Zusatzkosten ausgeben lassen, immer bezogen auf die real ausgezahlte Kreditsumme. Der operative Effekt ist banal und hart zugleich: Wer die Gesamtschau der Zinszahlungen und Zusatzkosten nicht konsequent auf die real ausgezahlte Kreditsumme bezieht, kann eine Finanzierung „verstanden“ haben und trotzdem in eine Belastung laufen, die erst im Monatsrhythmus sichtbar wird.
Der Systemeffekt ist genauso schlicht: Wenn viele Betriebe gleichzeitig unter solcher Mechanik stehen, wird jede zusätzliche Unsicherheit im Markt, ob durch Engpässe, Retaxationen oder veränderte Nachfragewege, sofort zur Frage, wie viel Risiko eine Offizin überhaupt noch tragen kann, ohne dass Versorgung in der Fläche ausdünnt.
In diese Rechenwelt fällt ein anderes Versprechen hinein, das in der Fläche plötzlich ganz praktisch wird: Versorgung über neue Zugangspunkte. Ein Apotheker aus dem Norden von München stellt Bestellterminals in Randgemeinden auf, maximal 20 Kilometer von der Hauptapotheke entfernt, und investiert dafür rund 50.000 Euro.
Die Idee ist nicht der Automat als Ersatz, sondern der Zugang als Verlängerung in eine bestehende Apotheke, mit Videoschalte ins Backoffice und mit der Betonung, dass persönlicher Kontakt nicht verschwindet, sondern anders organisiert wird. Der Stoff enthält dabei den entscheidenden Satz, der die Mechanik aufklappt: Es müsse sich erst zeigen, ob es sich rentieren wird, und der Botendienst müsse vom Aufwand her passen.
Das ist keine Nebenbemerkung, sondern der Kern, weil hier die operative Folge entsteht: Das Terminal ist der sichtbare Punkt, die eigentliche Leistung liegt in Logistik, Erreichbarkeit, Prozessstabilität, Personalbindung und dem sauberen Umgang mit Abholung oder Lieferung. Der Apotheker grenzt sich bewusst von einem Terminal im Supermarkt ab und setzt auf Gebäude der Gemeinden und mietet sich dort ein.
Dazu kommt der Gedanke an Packstationen und Abholfächer liefen über den regionalen Versand und die Kammer sehe keine Probleme – solange sie durch Fachpersonal befüllt würden und die Ware temperaturkontrolliert sei. „Das ist nur ein weiterer Weg für die Vor-Ort-Apotheke, der jedoch auch personalintensiv sei.“ Insgesamt werde so die Vor-Ort-Apotheke gestärkt.
Der zweite Blick macht klar, warum das Thema anschlussfähig ist: Solche Terminals werden als Antwort auf den Versandhandel gerahmt. „Das können ausländische Versender nicht leisten.“
Wer solche Projekte anstößt oder eine Apotheke übernimmt, landet fast zwangsläufig bei der nächsten Grundfrage: Was unterscheidet eine erfolgreiche Übernahme von einer missglückten. In dem Material steckt eine harte Beobachtung aus mehr als 25 Jahren Praxiserfahrung.
Nur wenn es Ihnen als Käufer gelingt, den anfänglichen Informationsvorsprung des Verkäufers einigermaßen auszugleichen, sind Verhandlungen auf Augenhöhe möglich. Und diese Asymmetrie gilt längst nicht nur für die betrieblichen Kennzahlen, sondern auch für alle anderen Bereiche: vom Mietvertrag und der Personalsituation über das Warenlager bis hin zur Lage.
Welche Frequenzbringer spülen Ihnen wie viele Kunden in die Offizin? Was ist das erwartbare Rezeptvolumen, und was sind die Pläne Ihrer künftigen Hauptverordner? Weil es schier unmöglich ist, alle Facetten eines solchen Mammutprojekts in Eigenregie abzudecken, werden Sie auf Berater angewiesen sein.
Mindestanforderung hier ist eine explizite Spezialisierung auf Apotheken. Gestatten Sie mir dazu noch eine persönliche Anmerkung aus dem sicheren Elfenbeinturm der Redaktionsstube: Ihre BWL- und Führungskompetenz wird viel stärker über den Erfolg oder Misserfolg Ihrer Selbstständigkeit entscheiden als alles pharmazeutische Know-how!
Wir werden diesem wichtigen Themenkomplex in 2026 einen besonderen Fokus im AWA einräumen – unter anderem mit Success- und Failure-Stories. Das Lernen am Misserfolg (auch dem von anderen) ist bekanntlich besonders effektiv. Und keine Sorge – es bleiben Ihnen immer noch genug Möglichkeiten, Ihre eigenen Fehler zu machen!
Während neue Zugänge gebaut werden, bleibt ein Dauerthema im Betrieb: Arzneimittel-Lieferengpässe. Laut jüngstem Apothekenkonjunkturindex (Apokix) gaben 74 % der befragten Apothekeninhaber an, in den letzten drei Monaten stark von Lieferengpässen bei Rx-Medikamenten betroffen gewesen zu sein.
Im Vorjahr lag der Anteil sogar noch höher – bei 92 %. Ob sich die Situation in absehbarer Zeit weiter verbessern wird, ist nach Einschätzung der Inhaber ungewiss: Lediglich 12 % rechnen mit einer Entspannung. Besonders häufig kam es zuletzt bei Psychopharmaka/Antidepressiva zu Lieferschwierigkeiten (88 %).
Auch Blutdruckmittel (79 %), Cholesterinsenker (77 %), Demenz-/Alzheimer-Medikamente (73 %) und Schilddrüsen-Präparate (63 %) waren häufig von Engpässen betroffen. Rund 50 % der Befragten gaben zudem an, dass sich Schilddrüsen-Medikamente, Immunglobulinpräparate und Psychopharmaka in diesem Zeitraum häufig nicht problemlos durch andere Medikamente austauschen ließen.
Das im Juli 2023 in Kraft getretene Arzneimittel-Lieferengpassbekämpfungs- und Versorgungsverbesserungsgesetz (ALBVVG) sollte die Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln stärken, Lieferengpässe reduzieren und die Abhängigkeit von Produktionsstandorten außerhalb der EU verringern. Eine spürbare Verbesserung nehmen bislang allerdings lediglich 22 % der Befragten wahr.
Immerhin jeder Vierte gab an, dass durch das ALBVVG die Anzahl der Retaxationen aufgrund des engpassbedingten Austauschs von Medikamenten deutlich gesunken sei (26 %). Dennoch sieht sich aktuell fast jede zweite Apotheke häufig lieferengpassbedingten Retaxationen gegenüber (48 %). Diese Zahlen erzeugen eine doppelte Mechanik: Einerseits soll das Gesetz Versorgungssicherheit stärken, andererseits bleibt im Alltag das Risiko, dass genau die Versorgungstat, die nötig ist, im Nachgang ökonomisch sanktioniert wird.
Parallel dazu verschiebt sich an anderer Stelle die Grenze zwischen Beratung und Kaufkanal. Reichlich Ärger mit Apotheken hat sich Hersteller Aliud am Wochenende eingehandelt.
In dem kurzen Spot, mit dem Aliud sein Nasenspray in den sozialen Medien bewirbt, spricht ein vorgeblich erkälteter Mann direkt in die Kamera. Sein „Geheimtipp“: Mit den Nasensprays von Aliud könne man sich „auch für einen kleinen Preis komplett eindecken“.
Zu Risiken und Nebenwirkungen sollen die Patientinnen und Patienten ihre Ärztin in ihren Arzt oder in ihrer Apotheke fragen, das Produkt kaufen aber lieber über Amazon. Der Versandriese ist direkt verlinkt. Apothekenteams zeigen sich schockiert.
Zahlreiche Apothekerinnen, Apotheker und PTA kündigen zudem an, die Marke künftig nicht mehr empfehlen zu wollen oder den Hersteller wo möglich komplett auszulisten. Eine Stellungnahme von Aliud oder dem Mutterkonzern Stada steht noch aus.
Neben diesen Systemthemen steht ein patientennaher Stoff, der in Beratung und Alltag schnell schwer wird: Hypersalivation. Bei einem gesunden Erwachsenen werden täglich etwa 1 bis 1,5 Liter Speichel durch die Speicheldrüsen in den Mundraum sezerniert.
Etwa 90 Prozent des Speichels werden von den paarweise positionierten Unterkieferspeicheldrüsen sowie der Ohr- und der Unterzungenspeicheldrüse produziert. Bei Stimulation liefert die Ohrspeicheldrüse mehr als 50 Prozent der Speichelmenge.
An der Steuerung der Speichelsekretion ist das autonome Nervensystem zweifach beteiligt. Durch parasympathische Aktivierung cholinerger M3-Rezeptoren wird reichlich seröser, elektrolytreicher Speichel sezerniert, während die sympathische Aktivierung β-adrenerger Rezeptoren zur Produktion von viskosem, muzinreichem zähen Schleim führt.
Das übermäßige Auslaufen von Speichel ist nur selten auf eine erhöhte Speichelproduktion zurückzuführen. Viel häufiger liegt eine Schluckstörung (Dysphagie) vor, die das Abschlucken beeinträchtigt. Dann spricht man von einer Pseudohypersalivation.
Eine echte Hypersalivation, also eine vermehrte Speichelmenge, tritt meistens im Zusammenhang mit der Einnahme von atypischen Antipsychotika wie Clozapin auf. Dies ist unangenehm und gefährlich, denn der Speichel kann Kinn, Hände, Kleidung und Umgebung benässen oder in die tiefen Atemwege einfließen und eine Lungenentzündung auslösen.
Über allem liegt eine Preiswelt, die das Finanzierungsthema in eine andere Größenordnung zieht: Orphan Drugs. Es wird geschätzt, dass es 6000 bis 8000 unterschiedliche orphan diseases gibt.
Laut dem Bundesgesundheitsministerium leben in Deutschland etwa vier Millionen Menschen mit einer seltenen Erkrankung, in der gesamten EU geht man von circa 30 Millionen Betroffenen aus. In der EU gilt eine Krankheit als selten, wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind.
Nach Angaben des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) fallen rund ein Drittel der Arzneimittel, die in den vergangenen fünf Jahren neu eingeführt wurden, in diese Kategorie. Aktuell gibt es in der EU knapp 160 Medikamente mit Orphan Drug Status. Eine reguläre Nutzenbewertung durch das IQWiG erfolgt erst ab einer Umsatzschwelle von 30 Millionen Euro im Jahr.
Aktuelle Zahlen der ABDATA zeigt, dass die teuersten Medikamente in Deutschland, gemessen am Apothekenverkaufspreis, allesamt Orphan Drugs sind. Das Präparat Hemgenix ist beispielsweise mit einem Preis von 2,5 Millionen Euro das mit Abstand teuerste Medikament in Deutschland.
Erfasst wurde allerdings nur der Preis einer Packung in der teuersten Packungsgröße/Wirkstärke, der nichts über die gesamten Therapiekosten aussagt. Doch mit einer einzigen Infusion dieser Gentherapie könnte sich eine Hämophilie B laut Modellrechnungen für mindestens 25 Jahre behandeln lassen.
Digitale Informationssuche verändert Nachfrage. 59 Prozent der Deutschen haben in den vergangenen zwölf Monaten online nach Krankheitssymptomen und Beschwerden gesucht.
Insgesamt 83 Prozent der Befragten gaben an, aktiv im Internet zu Gesundheitsthemen zu recherchieren. 16 Prozent der Befragten holen dabei KI-Chatbots ins Boot, um Antworten auf ihre Gesundheitsfragen zu erhalten.
Bei Jüngeren ist das deutlich üblicher als bei Älteren (35 Prozent der 18- bis 29-Jährigen gegenüber 6 Prozent der Über-60-Jährigen). 61 Prozent derjenigen, die online nach Gesundheitsinformationen suchen, empfinden diese häufig als widersprüchlich.
53 Prozent von ihnen zweifeln an der Richtigkeit der Informationen, die sie gefunden haben. Und bei 14 Prozent entsteht während der Online-Recherche häufig die Angst, eine sehr schlimme Krankheit zu haben.
Die Umfrage fand zwischen dem 18. Dezember 2025 und dem 12. Januar 2026 statt.
An dieser Stelle fügt sich das Bild.
Die Versorgung wirkt nach außen oft wie Routine, doch innen ist sie Kalkül: Zinskurven, Personalzeiten, Wegstrecken, Dokumentationspflichten. Wer heute Stabilität will, muss sie bauen, nicht behaupten. Und jede kleine Verschiebung zeigt sofort, wie eng Freiheit und Pflicht längst miteinander verschraubt sind.
Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will – sondern eine Wirkung, die bleibt. Wenn Kredite nicht mehr nur „laufen“, sondern steuern, wenn neue Zugangspunkte nicht nur Technik sind, sondern Organisation, und wenn Preise seltene Therapien zu Systemfragen machen, dann ist das keine Sammlung einzelner Meldungen. Es ist ein Hinweis darauf, dass Versorgung immer dort kippt, wo Mechanik unterschätzt und Verantwortung getrennt wird.
Journalistischer Kurzhinweis: Themenprioritäten und Bewertung orientieren sich an fachlichen Maßstäben und dokumentierten Prüfwegen, nicht an Vertriebs- oder Verkaufszielen. Die Redaktion berichtet täglich unabhängig über Apotheken-Nachrichten und ordnet Risiken, Finanzen, Recht und Strukturfragen für Apotheker ein. Der Tag zeigt, wie Finanzierung, Prozessstabilität und Informationsdruck gemeinsam bestimmen, ob Versorgung in der Fläche robust bleibt.
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